Bettensteuer für Leverkusen: DEHOGA warnt vor Folgen

Ab 2026 soll Leverkusen eine Bettensteuer bekommen – das hat der Stadtrat letzte Woche beschlossen. Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA warnt jedoch eindringlich davor.

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Eigentlich soll die Bettensteuer für Touristen und Geschäftsreisende viel Geld in die Leverkusener Kasse spülen. Der DEHOGA sieht das aber anders: Die Bettensteuer werde die Beherbergungsbetriebe „unzumutbar“ finanziell und bürokratisch belasten, heißt es vom Verband. Er sorgt sich vor erneuten Umsatzrückgängen und weniger Übernachtungsgästen durch die Steuer.

DEHOGA hofft auf Wechsel an der Stadtspitze

Außerdem wirft der Verband der Politik vor, die Auswirkungen der Steuer nicht ausreichend durchdacht zu haben. Der DEHOGA hofft, dass neue politische Entscheidungsträger nach der Kommunalwahl der Bettensteuer eine Absage erteilen. 

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