Leverkusen: Trockenheit belastet Brauchtalsperren

Der gerade zuende gegangene Juni ist bereits der fünfte Monat in Folge, der deutlich trockener als in den vergangenen Jahren ausgefallen ist. Das meldet der Wupperverband. Demnach sei teilweise weniger als die Hälfte der sonst üblichen Regenmenge gefallen.

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Trinkwasser nicht gefährdet

Die wichtigste Nachricht vorab: Um unser Trinkwasser müssen wir uns auch weiterhin keine Sorgen machen. Die Dhünntalsperre ist gut gefüllt, so der Wupperverband. Die Brauchtalsperren in unserer Umgebung dagegen laufen durch die Trockenheit immer leerer. Ihre Aufgabe ist es, einen Mindestwasserstand unserer Flüsse zu gewährleisten, um die Lebewesen darin zu schützen.

Brauchtalsperren von Trockenheit betroffen

Die Brauchtalsperren in unserer Umgebung sind mittlerweile selbst so leer, dass ihre Wasserabgabe reduziert werden musste – bereits zum zweiten Mal dieses Jahr. Aktuell hat das noch keine Auswirkungen, langfristig könnte es aber bedeuten, dass wir unser Brauchwasser limitieren müssen. Die EU arbeitet deswegen aktuell an einer europäischen Wasserstrategie.

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