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Der Bedarfsplan des Gesundheitsministeriums schreibt für unsere Stadt nur 56 Kassensitze von Psychotherapeuten vor. Aktuell gibt es sogar fast doppelt so viele. Laut dem Leverkusener Ärztesprecher ist das aber immer noch viel zu wenig, denn die Menschen in Leverkusen müssten teils ein ganzes Jahr auf eine Therapie warten. Ein Grund dafür ist, dass viele Therapeuten gerade in Teilzeit arbeiten und damit die Kassensitze nicht voll ausnutzen. Daher müsste sich die Zahl der Therapieplätze laut Ärzteschaft mindestens verdoppeln, um den Bedarf zu decken. Aktuell müssen noch viele Leverkusener für die Therapie in eine andere Stadt fahren.
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