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Die aktuellen Pläne für den Autobahnausbau in Leverkusen seien nicht zu rechtfertigen, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. Er trifft noch heute Nachmittag Oberbürgermeister Richrath und den Grünen-NRW-Verkehrsminister Krischer, um darüber zu sprechen. Dabei hat Lauterbach aber offengelassen, ob er auch auf Bundesebene Partei für die Gegner des Autobahnausbaus ergreifen will.
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Blickt auch auf die heimische Wirtschaft
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Ein weiteres Anliegen für Lauterbach ist die Situation des Industriestandorts Leverkusen. Unternehmen klagen über bürokratische Hürden und die hohen Energiekosten. Eine mögliche Lösung sieht Lauterbach in einem Industriestrompreis, der war zuletzt von Wirtschaftsminister Robert Habeck vorgeschlagen worden.
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