
© Currenta
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Annahme der erhitzten Stoffe war ausgesetzt
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Erhitzt werden die Gefahrenstoffe in der Verbrennungsanlage letztendlich sowieso. Jetzt sollen aber auch wieder Stoffe verarbeitet werden, die schon erwärmt transportiert werden. Darauf hatte Currenta nach der großen Explosion 2021 erstmal verzichtet.
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Sicherheitsverschärfungen geplant
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Jetzt will man unter strengen neuen Sicherheitsregeln wieder erwärmte Stoffe in Bürrig annehmen. Die dürfen aber höchstens 100 Grad kälter sein, als im Gefahrenbereich. Außerdem sollen deutlich mehr Zwischenmessungen und Checks erfolgen als in anderen Verbrennungsanlagen üblich. Die Pläne werden aktuell in einem Gutachten geprüft
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