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© Klinikum Leverkusen
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Leverkusener Krankenhäuser im neuen Klinik-Atlas vertreten

Mit dem neuen Klinik-Atlas haben die Krankenhäuser in Leverkusen eine neue Visitenkarte bekommen. Auf der neuen bundesweiten Übersicht, die Bundesgesundheitsminister Lauterbach jetzt vorgestellt hat, lassen sich Spezialisierungen und Auslastung des Klinikums in Schlebusch und des Sankt Remigius-Krankenhauses in Opladen ablesen.

Veröffentlicht: Freitag, 17.05.2024 12:43

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Dabei schneidet das Klinikum vor allem beim Verhältnis, wie viele Patienten im Klinikum auf wie viele Pflegekräfte kommen, gut ab: Die Nadel zeigt einen sehr niedrigen Wert an – und je niedriger, desto besser, heißt es auf der Seite. Der Klinik-Atlas soll es Menschen einfacher machen, das passende Krankenhaus zu finden. Man kann darüber Krankenhäuser anhand einer Karte, oder einer Spezialisierung suchen, zum Beispiel Leistenbruch oder Brustkrebs.  

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Klinikum begrüßt die Krankenhausreform

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Der neue Klinik-Atlas ist Teil der Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Seine Pläne, die Krankenhauslandschaft neu zu ordnen, Kliniken zur Spezialisierung zu bewegen und damit die Versorgungsqualität zu erhöhen, begrüßt das Klinikum, sieht aber einen Schwachpunkt in der Ausgestaltung der Finanzierung. Viele Krankenhäuser befürchten, infolge der Reform schließen zu müssen - seit Wochen gibt es deswegen Kritik. Das Klinikum scheint davor keine Angst zu haben: Als Maximalversorger habe man grundsätzlich eine gefestigte Position, so das Klinikum.

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