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Sicherheitsüberprüfung der Leverkusener Weihnachtsmärkte nach vereiteltem Anschlagsplan
© Radio Leverkusen|Hölzer
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Sicherheitsüberprüfung der Leverkusener Weihnachtsmärkte nach vereiteltem Anschlagsplan

Die Stadt will gemeinsam mit der Polizei noch einmal die Sicherheitsmaßnahmen der Leverkusener Weihnachtsmärkte überprüfen. Das hat sie auf unsere Nachfrage mitgeteilt. Hintergrund ist der vereitelte Anschlagsplan eines 15-jährigen Burscheiders und dessen Komplizen.

Veröffentlicht: Freitag, 01.12.2023 12:36

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Stadt Leverkusen und Polizei setzen Maßnahmen auf den Prüfstand

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Die Stadt Leverkusen kündigt in Zusammenarbeit mit der Polizei eine erneute Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen auf den Weihnachtsmärkten an. Hintergrund ist der vereitelte Anschlagsplan eines 15-jährigen Burscheiders und seines Komplizen. Die Generalstaatsanwaltschaft berichtete, dass die beiden Verdächtigen beabsichtigten, einen Kleintransporter auf dem Opladener Weihnachtsmarkt zur Explosion zu bringen und dadurch Besucher zu töten. Aktuell gibt es jedoch keine Hinweise darauf, dass konkrete Vorbereitungen getroffen wurden. Die Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft.


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Stadt sieht Weihnachtsmärkte grundsätzlich gut geschützt

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Trotz der fehlenden konkreten Hinweise auf eine akute Gefahr betont die Stadt Leverkusen, dass die Weihnachtsmärkte grundsätzlich gut geschützt seien. Maßnahmen wie Steinbarrieren an den Eingängen der Fußgängerzonen sollen zusätzliche Sicherheit bieten. Der Kommunale Ordnungsdienst wird die Lage weiterhin in Zusammenarbeit mit der Polizei genau überwachen und gegebenenfalls zusätzliche Schutzmaßnahmen ergreifen.


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Kontinuierliche Überwachung trotz fehlender akuter Gefahr

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Obwohl derzeit keine akuten Hinweise auf eine weitere Gefahr vorliegen, betont die Stadt Leverkusen die fortlaufende Überwachung der Situation. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei soll sicherstellen, dass die Weihnachtsmärkte in Leverkusen auch weiterhin ein sicherer Ort für Besucher bleiben.


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