
© Benedikt Klein
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Wie viele der gestrichenen Stellen in Deutschland weggefallen sind, sagt der Konzern nicht. Der Abbau gehört zum großen Umbau-Plan von Bayer-Chef Anderson. Das Unternehmen sei bei seinem Amtsantritt zu hierarchisch strukturiert und viele Arbeitsabläufe ineffizient gewesen, so Anderson. Jetzt sollen die Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung übernehmen, und in wechselnden Teams „nahe am Kunden arbeiten“.
Der Stellenabbau im Managementbereich geht wohl zügig weiter, wie viele weitere Stellen noch abgebaut werden, ist offen. Der Konzern will so bis Ende des Jahres 500 Millionen Euro Kosten sparen, bis übernächstes Jahr sollen es zwei Milliarden werden.
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