
Für den Notfall gewappnet sein: Dafür übte am 21. September 2024 die Werkfeuerwehr vom Chempark gemeinsam mit den städtischen Feuerwehren aus Leverkusen und Köln sowie dem Klinikum. Rund 90 Einsatzkräfte waren beteiligt. Das Szenario: Eine Verpuffung in einem Labor des Chemparks.
Rettungskette und Stoffeindämmung im Fokus
„Der Schwerpunkt der Übung lag auf dem reibungslosen Ablauf der Rettungskette und der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Feuerwehr. 15 Verletzte mussten gerettet, versorgt und schnellstmöglich ins Klinikum transportiert werden“, erklärte der Übungsleiter. „Gleichzeitig musste ein ausgetretener Stoff erkannt und eingedämmt werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.“ Das Fazit: Die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte habe hervorragend funktioniert, die Übungsziele wurden schnell und zuverlässig erreicht. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis, heißt es vom Chempark.